Wie unsere Gedanken unsere Seele formen
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Stimmungstief und Schwangerschaft – wenn auch Väter betroffen sind

Glückskiller und wie du gegen sie vorgehst…

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5 Gründe, warum du deinem Glück selbst im Weg stehst / Die 5 häufigsten Glückskiller, die du selbst beeinflussen kannst

Getrieben von Terminen und Verpflichtungen hasten wir durchs Leben, kümmern uns um Alles und Jeden und versuchen täglich unsere 24 Stunden optimal zu nutzen.

Eines jedoch bleibt dabei regelmäßig auf der Strecke: WIR selbst.

 

„Meine Träume kann ich realisieren, wenn …“

„Irgendwann werde ich den Mut finden, diesen Schritt zu gehen.“

„Wenn erstmal…, dann kann ich endlich…“

„Sobald ich mehr Erfahrung gesammelt habe, werde ich…“

„Später, wenn ich es mir finanziell leisten kann, dann werde ich …“

 

Viele solcher Gründe nutzen wir regelmäßig, weil wir glauben, irgendwann wird die Zeit kommen, um unsere Ziele und Träume zu realisieren.

Warum?

DEINE ZEIT IST JETZT!

Gründe warum dies nicht und warum jetzt nicht, finden sich immer.

Und diese Gründe wirst du auch finden, wenn diese eine Sache erledigt ist, die dich bisher davon abhält das zu tun, was du möchtest.

Es folgt eine weitere Sache, die keinen Aufschub duldet und dich in deinem Vorhaben blockiert und nach dieser Sache kommt eine weitere….

 

Hier habe ich dir die häufigsten Gründe zusammengefasst, warum wir uns selbst im Weg stehen und was du dagegen tun kannst:

 

Glückskiller #1 Keine Zeit

Keine Zeit ist kein Argument! Wir verschwänden täglich so viel Zeit, weil wir noch dies und das erledigen müssen, das immer enorm wichtig ist und keine Verzögerung duldet. Wir unterstützen unsere Kinder, Eltern, Freunde, Kollegen, Partner und bleiben selbst dabei völlig auf der Strecke.

 

Diesen Grund solltest du unbedingt streichen, denn du findest für alles Mögliche Zeit, also warum nicht auch für dich selbst.

Plane täglich oder wöchentlich eine Zeit für dich ein, in der du ausschließlich das tust, wonach dir ist.

Blockiere hierfür feste Termine in deinem Kalender und lass dich von niemandem stören.

Bedenke, dass du auch immer Zeit findest, um noch etwas zu erledigen, dich um jemanden zu kümmern oder etwas zu organisieren.

Jetzt ist DEINE Zeit. Du hast einen Anspruch darauf, dich auch um dich selbst zu kümmern und diesen Anspruch solltest du auch geltend machen.

Versuche auch in dieser Zeit einmal nicht erreichbar zu sein und dich von nichts und niemandem stören zu lassen.

 

Nutze die dir zur Verfügung stehende Zeit effektiv und reorganisiere, wenn nötig, dein Zeitmanagement. Richtige Planung kann dir dabei helfen dennoch alles unter einen Hut zu bringen und richtige Prioritäten zu setzen.

Überlege, wie du dich von Ballast trennen kannst, den du selbst nicht tragen müsstest.

 

 

Glückskiller #2 Kein Geld

 

Ja, manche Träume und Wünsche sind teuer und vielleicht werden wir sie uns nie leisten können. ABER es gibt auch immer eine Alternative.

Mein großer Traum ist beispielsweise eine Safari in Südafrika. Davon träume ich schon so viele Jahre und dieser Punkt stand immer ganz oben auf meiner Wunschliste.

Bis heute habe ich diesen Wunsch nicht realisieren können, aber ich habe für mich eine Alternative gefunden, die diesem Traum sehr nahe kommt, nämlich einen Safaripark in Deutschland.
Es muss also nicht immer die große teure Reise sein, denn es gibt unzählige günstigere Alternativen. Genauso verhält es sich mit fast allen Dingen. Wenn du die Augen offenhältst, findest auch du sicherlich eine finanziell erschwingliche Alternative.

 

 

Glückskiller #3 Kein Mut

 

Häufig scheitern unsere Projekte daran, weil wir glauben, dass wir es nicht schaffen, nicht gut genug sind, nicht genug Erfahrung haben und vieles mehr.

Auch ich war mir zu Anfgang nicht sicher, ob ich mir einen Blog zutraue.

Schreibe ich denn gut genug

Zwei Überlegungen haben mich aber daran gehindert:

 

  1. „Was passiert im schlimmsten Fall?“
  2. „Was wäre, wenn ich es nicht versuche?“



Im schlimmsten Fall liest niemand meine Beiträge oder ich ernte negative Kommentare. Vielleicht fragen mich Freunde und Familie, was ich mir nur dabei gedacht habe, solch einen Quatsch zu produzieren.

Wenn ich es aber nicht versuche, werde ich nie herausfinden, ob ich damit nicht doch Erfolg gehabt hätte. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass sich jemand findet, der meine Artikel gerne liest und ich Menschen mit meinen Beiträgen Mut machen oder ihnen ein Stück Lebensfreude schenken kann.

 

Mutmacher


Was habe ich also zu verlieren? Nichts! Im schlimmsten Fall wird es nichts – na und! Aber wenn ich es gar nicht erst versuche, werde ich nie herausfinden, ob das Schreiben genau mein Ding ist.

Ich habe mir diesen Text als großes Poster in der Küche über der Kaffeemaschine aufgehängt, um mich jeden Morgen daran zu erinnern, dass es auch ganz anders kommen kann:

 

What if I Fall? Oh, but my darling what if you fly?


Suche auch für dich einen Spruch, Text, Gedicht, Bild oder Gegenstand, der dich motiviert und antreibt, der dir Mut macht, dass du Alles schaffen kannst, wenn du es nur versuchst.

Du hast die Wahl, wie du an eine Herausforderung herangehen möchtest und ob du dich von negativen Gedanken schon vor dem Start in die Knie zwingen lassen willst.

Mache dir bewusst, welche Chancen dir durch pessimistisches Denken entgehen und welche Möglichkeiten Optimismus eröffnen kann.


 

Glückskiller #4 Angst vor Veränderung


Eine Veränderung lässt uns immer erst einmal zurückschrecken, weil wir natürlich nicht wissen können, welche Konsequenzen Neues und Unbekanntes für uns bedeuten kann.

Das ist ganz normal und hat sich schließlich auch in der Vergangenheit stets bewährt. Als wir noch mit Keule und ohne Hose durch die Wälder streiften, mussten wir schließlich immer auf der Hut sein. Eine unbekannte Situation, ein neues Geräusch hätte uns im schlimmsten Fall das Leben kosten können.

Somit hat sich unsere Vorsicht durchaus bewährt.


Ich kenne Menschen, die seit Jahren im gleichen Job todunglücklich sind und immer davon sprechen, dass sie kündigen werden und sich etwas suchen wollen, das besser zu ihnen passt.

 

Warum es nicht einfach versuchen?

In einer Beziehung unzufrieden zu sein und sich ständig mit dem Gedanken einer Trennung auseinanderzusetzen bringt uns nicht weiter.

Komm raus aus deiner Comfort-Zone und verändere, was dich unglücklich macht.

Es muss nicht immer gleich ein kompletter Schlussstrich sein, denn oft haben bereits kleine Veränderungen einen riesigen Effekt.

Im Job kannst du vielleicht um eine Versetzung bitten oder eine Erweiterung deines Aufgabenbereiches.


In einer Beziehung kannst du mit deinem Partner darüber sprechen, was ihr euch jeweils unter einer harmonischen Partnerschaft vorstellt und wie ihr diese für euch schaffen könnt.

Setzte dich damit auseinander, was deiner Zufriedenheit im Weg steht und habe den Mut etwas zu verändern. Finde deinen Weg zu einem zufriedeneren Leben.

Bedenke auch, dass Alles, was du heute liebst und worauf du nicht verzichten möchtest, irgendwann einmal neu und unbekannt war. Vielleicht wird die Veränderung, vor der du dich heute fürchtest, etwas, wovon du dich in Zukunft nicht mehr trennen möchtest… ?!?!


 

Glückskiller #5 Keinen Einfluss


Es gibt Dinge, auf die wir keinen Einfluss haben. Die wir uns vielleicht sehnlichst wünschen, aber schlichtweg nicht verändern können, weil es nicht in unserer Macht steht.


Hierzu kann ich dir nur eines sagen:

 

Habe den Mut, Dinge zu ändern, die du ändern kannst,

die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen die du nicht ändern kannst

und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

 

Seitdem ich diesen Text das erste Mal vor vielen Jahren gelesen habe, kommt er mir immer wieder in den Sinn und erkenne, wie viel Wahrheit hierin steckt.


Manche Situationen sind von uns nicht beeinflussbar, selbst wenn du dich auf den Kopf stellst.


Du hast in diesem Fall 2 Möglichkeiten:

 

1. Lebe damit

Häufig steht vieles, was wir als negativ betrachten in direktem Zusammenhang mit unserer Einstellung. Ändere deine Einstellung dahingehend, indem du dir klarmachst, dass dieser Mensch, diese Situation, diese Sache von dir nicht beeinflussbar ist. Versuche für dich persönlich eine Möglichkeit zu finden, wie du dich trotz dieser unveränderbaren Sache damit arrangieren kannst.

Ich selbst war so oft an solchen Punkten in meinem Leben und habe versucht Menschen und Situationen zu verändern, deren Veränderung nicht in meiner Macht liegt.

Mein Leben ist so viel einfacher, seitdem ich gelernt habe, diese Dinge hinzunehmen, wie sie eben sind und mich nicht darüber zu ärgern, sondern anzupassen.

Sei geistig flexibel und verändere deine Sichtweise auf die Dinge, indem du durch mehrVerständnis für unveränderliche Situationenund mehr Harmonie in deinem Leben sorgst.


 

2. Trenne dich

Es gibt Dinge, die wir so wie sie sind, weder verändern können, noch hinnehmen können. In diesem Fall solltest du einen klaren Schlussstrich ziehen und für dich persönlich damit abschließen.

Schaffe dir Zet, habe den Mut und traue dich, heute das zu beginnen, was du schon längst starten wolltest!

 

Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, als JETZT!

 
 
 

 

 

 

 
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