Kurzgeschichte vom Glück
Kurzgeschichte vom Glück
Selbstmanagement
5 Tipps und Tools für dein Selbstmanagement

In 8 Schritten schlechte Gewohnheiten ablegen

Stop schlechte Gewohnheiten

Stop schlechte Gewohnheiten

Häufig sind es unsere schlechten Gewohnheiten, die uns daran hindern unsere Ziele zu erreichen und unser volles Potenzial zu entfalten.

 

Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen.
Man muss sie die Treppen hinunter prügeln! Stufe für Stufe.

Mark Twain

 

Mit diesen 8 Tricks kannst du deine schlechten Gewohnheiten endlich ablegen:

 

#1 Das große Ganze

Betrachte das große Ganze aus der Vogelperspektive.

Anstatt zu denken, ich sollte mehr Sport treiben oder aktiver sein, betrachte dich selbst von oben.

Beispielsweise, wie du abends vollgefuttert auf dem Sofa vor dem Fernseher liegst, anstatt noch etwas zu unternehmen oder dich zu bewegen.

Der erste Schritt ist also, sich bewusst zu machen, wie oft wir unseren schlechten Gewohnheiten unterliegen und zu visualisieren, was dich stört, um dir dann zu überlegen, wie du dich stattdessen gerne sehen würdest.

Um letztendlich erfolgreich eine Veränderung zu realisieren, solltest du wissen, wozu….

Was stört dich an dieser Angewohnheit?

Welche negativen Konsequenzen sind damit verbunden?

Warum möchtest du etwas verändern?

 

 

#2  Wage einen Blick in die Zukunft

Was wäre, wenn du diese schlechte Gewohnheit beibehältst?

Welchen positiven Effekt siehst du, wenn du diese lästige Angewohnheit ablegen würdest?

Wie würdest du dich im nächsten Jahr fühlen?

Hätte es Auswirkungen auf dein Leben in den nächsten 5 Jahren?

Welche Folgen hätte es in den nächsten 10 Jahren?

Welchen positiven Effekt hätte eine Veränderung? Kurzfristig? Langfristig?

#4  Ab jetzt ist Schluss

Sich mit einem völligen Verzicht zu quälen ist nur keine optimale Lösung.

Wenn du ständig darüber nachdenkst, was du dir gerade selbst untersagt, beschäftigst du dich unentwegt damit.

Das führt dazu, dass du letztendlich wieder in die alten Gewohnheiten zurückfällst.

Wenn du im Fitnessstudio schwitzt und dauernd daran denkst, wie gerne du jetzt auf dem Sofa liegen würdest oder unentwegt an das Rauchen einer Zigarette denkst, wirst du dich wahrscheinlich schon bald fragen, was diese Quälerei eigentlich soll.

Am Ende findest du dich wieder vollgefuttert auf dem Sofa, die Zigarette in der Hand und checkst die neuesten Social Media Beiträge.

 

Die Lösung:

 

 

#5  Ersetzte ab und zu „Ich soll“ durch „Was soll’s“

Anstatt ständig zu denken: „Ich darf nicht…“ und „Ich muss…“, überlege dir welchen positiven Effekt der Verzicht hätte.

+ Gesundheit

+ Fitness

+ Zeit für dich und andere

+ Finanzielle Mittel

+ Ausgeglichenheit

+ …

Anstatt in Gedanken immer wieder „Ich will nicht!“ zu wiederholen, wie wäre es mit: „Warum eigentlich nicht?“

Verändere deine Gedanken dahingehend, dass sie nicht wie ein Befehl oder Verbot klingen, sondern wie ein Wunsch, den du dir erfüllst, eine Möglichkeit, die sich dir eröffnet und ein Traum, den du beginnst in die Tat umzusetzen.

 

 

#6  Fülle die Lücke

„Das darf ich nicht.“

„Das habe ich mir doch verboten.“

Schön und gut, aber was darfst du oder was ist erlaubt?

Mit dem Verzicht auf etwas schaffst du eine Lücke und freie Zeit, in der du dir viele Gedanken darüber machen kannst, was du nicht darfst.

Überlege dir, was du stattdessen tun kannst.

Finde etwas Positives, um dieses Loch zu füllen und mach es zu deiner Gewohnheit.

 

 

#7  Langfristige Erfolge mit kleinen Meilensteinen feiern

Halte dir immer das große Ziel vor Augen und welchen langfristigen Effekt du damit erzielt.

Feiere die kleinen Erfolge und halte sie fest. Überlege dir, wie du dich selbst für das Erreichen einzelner Meilensteine belohnen willst.

– eine Woche rauchfrei: Dafür kaufe ich mir von dem gesparten Geld…

– 2x diese Woche Sport gemacht: Dafür gönne ich mir….

– Nutzung sozialer Medien um die Hälfte reduziert: Dafür mache ich jetzt…

Feiere jeden kleinen Erfolg den du erzielt, um deine Motivation hoch zu halten.

Und prahle mit deinen Erfolgen. Sei stolz auf dich und erzähle anderen davon, was du tust, welche Ziele du verfolgst und welche Erfolge du bereits gefeiert hast.

 

 

#8  Gehe nicht zu hart mit dir selbst ins Gericht

Wenn du ein Ziel oder einen Meilenstein nicht erreicht hast, dann betrachte nicht das gesamte Projekt als gescheitert.

Rückschläge können vorkommen. Unser gesamtes Leben besteht aus Rückschlägen, Fehlern und Misserfolgen, aus denen wir lernen können.

Sei nicht zu streng mit dir selbst, wenn in einem Punkt gescheitert bist. Du hast die Möglichkeit daraus zu lernen und daran zu wachsen.

Ziehe eine Lehre daraus, indem du dich auch fragst, woran genau du gescheitert bist, um diese Fehlerquelle in Zukunft zu eliminieren.

Denn nur, wenn du deine Schwächen kennst, kannst du deine Stärken gezielt ausbauen.

Vermeide es unbedingt, dich selbst niederzumachen oder zu kritisieren, denn damit stärkst du nur deine Selbstzweifel und bewegst schlichtweg nichts. Im Gegenteil: zu der alten Gewohnheit, die du nicht abgelegt hast, bist du nun auch noch wütend, fühlst dich als Versager und ziehst gegen dich selbst in den Krieg.

Sei nachsichtig und liebevoll mit dir selbst, denn es bringt nichts, wenn du dich selbst unter Druck setzt. Du möchtest etwas verändern, du hast gute Gründe und du hast das Potenzial dazu.

 

 

 
 
 
Hier geht´s zum Glückskurs


 
 

 

[/vc_column_text]

#3  Unbewusstes bewusstmachen

Das große Problem schlechter Gewohnheiten ist, dass sie meist unbewusst passieren. Rauchen, soziale Medien oder nach der Arbeit schnell nach Hause und den Bauch vollhauen.

Bei einem geselligen Abend merken wir manchmal gar nicht, dass wir uns gerade die dritte Zigarette in Folge angesteckt haben.

Vielleicht ertappst du dich selbst, wie du in jeder freien Minute zum Handy greifst, um die sozialen Medien zu checken.

Oder du liegst bewegungsunfähig auf der Couch und denkst „Wollte ich nicht eigentlich Sport machen?“

Mache dir bewusst, wie oft du deinen schlechten Gewohnheiten nachgehst und überlege dir, inwieweit du diese einschränken möchtest.

Mache dir bewusst, was dir dieses Laster bringt, also welche Vorteile es für dich persönlich hat, dieser Gewohnheit nachzugehen.

Denn nur, wenn du erkennst, warum du etwas tust und welchen positiven Effekt es für dich hat, kannst du auch eine Veränderung bewirken.

 

  • Wie oft gehst du dieser Gewohnheit nach?
  • Wann hast du damit begonnen?
  • Gab es einen bestimmten Grund, warum du damit begonnen hast?
  • Welche Vorteile bringt es dir?

Achte darauf, dass du dir im Euphorie-Wahn jetzt nicht unrealistisch hohe Ziele setzt, die unerreichbar sind.

Arbeite dich langsam, Schritt für Schritt, voran und überfordere dich nicht schon zu Beginn mit unüberwindbar großen Herausforderungen.


#4  Ab jetzt ist Schluss

Sich mit einem völligen Verzicht zu quälen ist nur keine optimale Lösung.

Wenn du ständig darüber nachdenkst, was du dir gerade selbst untersagt, beschäftigst du dich unentwegt damit.

Das führt dazu, dass du letztendlich wieder in die alten Gewohnheiten zurückfällst.

Wenn du im Fitnessstudio schwitzt und dauernd daran denkst, wie gerne du jetzt auf dem Sofa liegen würdest oder unentwegt an das Rauchen einer Zigarette denkst, wirst du dich wahrscheinlich schon bald fragen, was diese Quälerei eigentlich soll.

Am Ende findest du dich wieder vollgefuttert auf dem Sofa, die Zigarette in der Hand und checkst die neuesten Social Media Beiträge.

 

Die Lösung:

 

 

#5  Ersetzte ab und zu „Ich soll“ durch „Was soll’s“

Anstatt ständig zu denken: „Ich darf nicht…“ und „Ich muss…“, überlege dir welchen positiven Effekt der Verzicht hätte.

+ Gesundheit

+ Fitness

+ Zeit für dich und andere

+ Finanzielle Mittel

+ Ausgeglichenheit

+ …

Anstatt in Gedanken immer wieder „Ich will nicht!“ zu wiederholen, wie wäre es mit: „Warum eigentlich nicht?“

Verändere deine Gedanken dahingehend, dass sie nicht wie ein Befehl oder Verbot klingen, sondern wie ein Wunsch, den du dir erfüllst, eine Möglichkeit, die sich dir eröffnet und ein Traum, den du beginnst in die Tat umzusetzen.

 

 

#6  Fülle die Lücke

„Das darf ich nicht.“

„Das habe ich mir doch verboten.“

Schön und gut, aber was darfst du oder was ist erlaubt?

Mit dem Verzicht auf etwas schaffst du eine Lücke und freie Zeit, in der du dir viele Gedanken darüber machen kannst, was du nicht darfst.

Überlege dir, was du stattdessen tun kannst.

Finde etwas Positives, um dieses Loch zu füllen und mach es zu deiner Gewohnheit.

 

 

#7  Langfristige Erfolge mit kleinen Meilensteinen feiern

Halte dir immer das große Ziel vor Augen und welchen langfristigen Effekt du damit erzielt.

Feiere die kleinen Erfolge und halte sie fest. Überlege dir, wie du dich selbst für das Erreichen einzelner Meilensteine belohnen willst.

– eine Woche rauchfrei: Dafür kaufe ich mir von dem gesparten Geld…

– 2x diese Woche Sport gemacht: Dafür gönne ich mir….

– Nutzung sozialer Medien um die Hälfte reduziert: Dafür mache ich jetzt…

Feiere jeden kleinen Erfolg den du erzielt, um deine Motivation hoch zu halten.

Und prahle mit deinen Erfolgen. Sei stolz auf dich und erzähle anderen davon, was du tust, welche Ziele du verfolgst und welche Erfolge du bereits gefeiert hast.

 

 

#8  Gehe nicht zu hart mit dir selbst ins Gericht

Wenn du ein Ziel oder einen Meilenstein nicht erreicht hast, dann betrachte nicht das gesamte Projekt als gescheitert.

Rückschläge können vorkommen. Unser gesamtes Leben besteht aus Rückschlägen, Fehlern und Misserfolgen, aus denen wir lernen können.

Sei nicht zu streng mit dir selbst, wenn in einem Punkt gescheitert bist. Du hast die Möglichkeit daraus zu lernen und daran zu wachsen.

Ziehe eine Lehre daraus, indem du dich auch fragst, woran genau du gescheitert bist, um diese Fehlerquelle in Zukunft zu eliminieren.

Denn nur, wenn du deine Schwächen kennst, kannst du deine Stärken gezielt ausbauen.

Vermeide es unbedingt, dich selbst niederzumachen oder zu kritisieren, denn damit stärkst du nur deine Selbstzweifel und bewegst schlichtweg nichts. Im Gegenteil: zu der alten Gewohnheit, die du nicht abgelegt hast, bist du nun auch noch wütend, fühlst dich als Versager und ziehst gegen dich selbst in den Krieg.

Sei nachsichtig und liebevoll mit dir selbst, denn es bringt nichts, wenn du dich selbst unter Druck setzt. Du möchtest etwas verändern, du hast gute Gründe und du hast das Potenzial dazu.

 

 

 
 
 
[/vc_column][/vc_row]
Hier geht´s zum Glückskurs

Kommentar verfassen