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Du musst nicht jede Last tragen, die man dir auferlegt
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Nimm dir eine Auszeit vom Alltag – 6 Tipps

6 Tipps, wie du deine Ziele erfolgreich umsetzt

Ziele verfolgen und umsetzen

Idee Plan Aktion

Es ist wichtig, Ziele und Träume zu haben, sich selbst immer weiter voranzubringen und an sich selbst zu arbeiten. Allzu oft bleibt es aber bei einem Wunsch, diesen Zielen auch wirklich Taten folgen zu lassen. Ausreden, warum gerade jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, was zuvor noch erledigt werden muss und warum es später einfach besser passt, gibt es unzählige.

 

Hier findest meine 6 wichtigsten Tipps, die die helfen, deine Wünsche und Täume erfolgreich umzusetzen:

 

 

#1 Start-Termin richtig setzen

Es ist sinnvoll, sich einen Start-Termin zu setzen, an dem du beginnen möchtest, deinen Zielen auch Taten folgen zu lassen.

Genauso wichtig, wie ein Start-Datum vor Augen zu haben, ist es aber auch, dass dieses Datum richtig gesetzt ist.

Hierfür bietet häufig sich natürlich der Jahreswechsel an.

Viele von uns hoffen, dass mit dem ersten Tag des neuen Jahres, Alles besser wird.

Bedenke dabei, dass es keine Rolle spielt, ob das dein Start-Datum nun der 01. Januar, der 01. März oder der 17. November ist.

Häufig ist es so, dass wir am ersten Tag des neuen Jahres erschöpft und geschlaucht sind, von der Party am Vorabend. Jetzt mit einem Vorsatz, wie „mehr Sport treiben“ oder „gesünder leben“, zu starten kann einen eher gegenteiligen Effekt erwirken, als erhofft.

Nämlich dann, wenn uns schon am ersten Tag die Motivation fehlt und wir unser Vorhaben vorerst um mindestens einen Tag aufschieben müssen. Das kann entmutigen, ein schlechtes Gewissen und Selbstvorwürfe fördern. Vielleicht sogar unsere Zweifel so stark anfeuern, dass wir unsere Vorsätze aufgeben, bevor wir begonnen haben, sie umzusetzen.

Fazit: Wähle ein Datum, an dem du bereit bist und du weisst, dass du motiviert an dein Vorhaben herangehen kannst. Der richtige Start-Termin kann einen entscheidenden Beitrag zu Erfolg und Misserfolg leisten.

 

 

#2 Einen Plan haben

Ein genauer Plan, wie du dein Ziel umsetzten willst, sollte bis zum gewählten Datum stehen, damit du genau weisst, wo du anpackst. Durch eine vorausschauende Planung hast du die Möglichkeit, dich darauf einzustellen und Vorbereitungen zu treffen.

Berücksichtige bei deiner Planung, dass es nicht nur falsch gesetzte Start-Termine gibt, sondern auch niemals den richtigen. Wir könnten unsere Ziele endlos aufschieben, da immer (wirklich IMMER) etwas dazwischenkommt, das uns daran hindert, unserer Worte auch Taten folgen zu lassen.

Umstände, warum, weshalb, wieso, wir gerade jetzt unser Ziel nicht verfolgen können, finden sich unzählige und es wird nie den perfekten Start-Termin geben.

Plane also den Beginn nicht perfekt, sondern einigermaßen passend und überlege dir vorweg, was du benötigst, um deine Vorsätze umzusetzen.

Willst du dich beispielsweise gesünder ernähren, entferne alle Süßigkeiten aus deiner Wohnung und ersetze sie durch Obst.

Willst du mit Yoga beginnen, solltest du dir eine Yogamatte besorgen.

Willst du ins Fitnessstudio gehen, dann informiere dich über die Studios in deiner Umgebung und suche im Voraus das passende für dich heraus.

….

Fazit: Triff alle nötigen Vorbereitungen vorab und beginne nicht erst am Start-Termin dir zu überlegen, wie du denn nun vorgehen willst. Berücksichtige bei dem klug gewählten Start-Termin, dass es unzählige Ausreden gibt, die dich daran hindern können, weil der perfekte Tag nie kommen wird. Ungefähr richtig ist in diesem Fall die beste Wahl und mit einem Plan, der gut vorbereitet ist, steht deinem Ziel nun nichts mehr im Weg.

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

Planen, Zeitmanagement

#3 Klug gewählte Ziele

Wenn du dir nicht sicher bist oder dich noch nicht bereit fühlst, wird es dir sehr schwer fallen, dein Vorhaben auch umzusetzen.

Wenn du zu Beginn schon zweifelst und dir unschlüssig bist, ob du es schaffen wirst, legst du dir damit unnötige Hürden in den Weg, die dich vielleicht scheitern lassen und du letztendlich wegen des Misserfolgs enttäuscht bist.

Wie gesagt, es muss nicht der 01. Januar sein. Vielleicht fühlst du dich erst zu einem späteren Zeitpunkt bereit, das Projekt in Angriff zu nehmen.

Wähle außerdem ein Ziel, dass du auch wirklich erreichen möchtest und mit 100-prozentiger Überzeugung dahinterstehst. Wenn du nicht überzeugt bist, kann dich auch ein gut gewählter Termin und die optimale Vorbereitung, scheitern lassen.

Lass dich bei deinen Vorsätzen nicht von anderen oder von gesellschaftlichen Werten beeinflussen. Willst du beispielsweise abnehmen, weil du nicht den allgemeingültigen optimalen BMI vorweisen kannst, ist das die falsche Motivation.

Auch wenn dir gesagt wird, dass du mehr Sport treiben solltest, weil es doch so gesund ist oder unbedingt mit dem Rauchen aufhören musst, weil es dir langfristig schadet, du aber selbst nicht davon überzeugt oder dafür bereit bist, ist dies nicht der richtige Weg für dich.

Fazit: Das wichtigste ist, dass du dir Ziele setzt, die auch DU wirklich umsetzten möchtest. Es bringt dir nichts, wenn du dir etwas aufzwingst oder sogar aufzwingen lässt, dass du selbst nicht möchtest und dich nicht glücklich macht.

Tue, was DIR guttut!







 

 

eine Auszeit nehmen

#4 Qualität, statt Quantität

Überfordere dich nicht, indem du dir zu viele Ziele setzt.

Wenn du mehrere Ziele hast, solltest du dir überlegen, welchen du priorisierst, also welcher dir persönlich besonders wichtig ist, umgesetzt zu werden.

Beginne mit dem für dich wichtigsten, arbeite dich Schritt für Schritt voran und starte mit den für dich weniger wichtigen etwas später.

Überlege dir dabei auch, ob deine Ziele miteinander harmonieren oder ob vielleicht eines das andere blockieren könnte. Wenn du an mehreren Baustellen arbeitest, kann es passieren, dass der Fortschritt in einem Bereich, einen Rückschritt in einem anderen Bereich bedeutet.

Wähle Ziele, die nicht miteinander korrelieren, sondern sich vielleicht sogar ergänzen und gegenseitig fördern, wie beispielsweise abnehmen und mehr Sport treiben.

Formuliere daraus ein Ziel, das du dir in Zukunft auf die Fahne schreiben willst.

Fazit: Klasse statt Masse! Ein gut durchdachtes und umgesetztes Ziel ist mehr, als sich unnötigerweise mit unzähligen Vorhaben zu quälen.







 

 

Selbstmanagement

#5 Motivationsanstöße

Überlege dir, was dich motiviert und wie du diese Motivation in deinen Tagesplan integrieren kannst, sodass du immer wieder daran erinnert wirst, was dich antreibt.

Führe einen Erfolgskalender, indem du die Tage, an denen du es geschafft hast, dich an deine Vorsätze zu halten, eine Markierung machst. Das führt dir täglich dein Durchhaltevermögen vor Augen und ermutigt dich, weiterzumachen.

Suche dir Sprüche, Fotos, Bilder oder Gegenstände, die dich motivieren. Platziere sie dort, wo du sie täglich sehen kannst, z.B. am Badezimmerspiegel, als Hintergrundbild auf dem Handy, an der Wohnungstür, am Schlüsselkasten, am Schreibtisch, …

Tipp: Ändere die Position hin und wieder, da du dich mit der Zeit daran gewöhnst und deinen Motivationsanstoß übersiehst.

Fazit: Schaffe Möglichkeiten, dich daran zu erinnern, was dich antreibt und deine Motivation aufrechterhält.



#6 Sei flexibel und erlaube dir Misserfolge

Sei nicht zu streng mit dir selbst, sondern erlaube dir vielleicht auch so genannte Cheating-Days, also Tage an denen du zum Beispiel deine Diät pausierst.

Richte nicht starr dein Leben nach diesem Ziel aus, sondern mache auch Platz für etwas Spielraum. Natürlich nicht so viel, dass du dein Ziel aus den Augen verlierst, aber auch nicht so wenig, dass du verbissen dein Leben nur danach ausrichtest.

Finde den für dich angemessenen Mittelweg.

Solltest du es nicht schaffen, dein Vorhaben zu verwirklichen, dann erlaube dir auch zu scheitern. Vielleicht hast du den falschen Zeitpunkt gewählt, bist noch nicht bereit für diese Veränderung oder du hast dich zu etwas drängen lassen, wovon du selbst nicht überzeugt bist.

Hege keinen Groll oder sei enttäuscht, sondern überlege, was dazu geführt hat, dass du dein Vorhaben nicht verwirklichen konntest und was du bei einem neuen Versuch anders machen müsstest oder welche Basis du hierfür zuerst schaffen solltest.

Fazit: Es ist keine Schande zu scheitern. Vielleicht haben die Umstände für dich noch nicht 100%ig gepasst. Mache dir selbst deshalb keine Vorwürfe, sondern blicke zuversichtlich in die Zukunft. Aufgeschoben ist schließlich nicht aufgehoben.


Hier findest du weitere Beiträge, die für deine Planung und Umsetzung hilfreich sein können:



Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Verwirklichung und Umsetzung deiner Träume, Wünsche und Ziele!

 

 

 

 

 

 

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